| Videoüberwachung mit zentralem Speichersystem im Wohnungswesen |
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Dank der Videoüberwachung mit Mobotix-Kameras sorgt ein Projekt der pdv-systeme Sachsen GmbH erfolgreich für mehr Sicherheit in einer Immobilie der Wohnungsgenossenschaft Transport eG Leipzig, kurz Wogetra. Ziel ist die Bereitstellung des Bildmaterials mit einer Auflösung, die bei Bedarf die Erstellung von Fandungsfotos zur Personenidentifikation ermöglicht.
Die Überwachungsanlage ist in drei Teilabschnitten errichtet, um Bilder von den diesen Bereich betretenden Personen aufzuzeichnen. Der Erfassungsbereich der Videokameras erstreckt sich dabei ausschließlich auf den internen Gebäudebereich; öffentliche Räume werden aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht abgedeckt. Alle Türen, die von Außen zu dem überwachten Gangbereich führen, sind mit farblichen Aufklebern markiert, die darauf hinweisen, dass dieser Bereich videoüberwacht ist. Das digitale, hochauflösende System basiert auf Mobotix -Kameras und dem kostenlosen MxControlCenter. Mobotix ist nach eigener Kenntnis weltweit das einzige Unternehmen, dessen Sicherheitskameras nicht nur hoch auflösende Einzelbilder, sondern auch hoch auflösende, flüssige Videos in Megapixel-Qualität und so bis zu 30 Mal mehr Details aufzeichnen können als die üblichen analogen Videosysteme. Basis dafür ist das von Mobotix entwickelte MxPEG Videocodec, das gegenüber MPEG4 Vorteile für Live-Kameras bietet. MxPEG wurde mittlerweile von vielen namhaften Video-Software-Herstellern integriert.
Zum Einsatz kam die Kamerareihe D22 mit integriertem Videosensor. Die generierten Bilddaten werden dauerhaft zur weiteren Verwendung auf einem zentralen Speichersystem (Network Attached Storage/NAS) abgelegt. Über eine WAN-Verbindung (DSL) ist der Fernzugriff auf die gespeicherten Daten von jedem beliebigen Punkt aus möglich. Damit dies nur durch authorisierte Personen erfolgen kann, wurde dazu ein VPN-Zugang (Virtual Privat Network) als getunnelte Verbindung konfiguriert, der die Bilddaten verschlüsselt übermittelt und so einen Missbrauch durch Dritte sicher verhindert. |




Der Kellerbereich der Immobilie war zuletzt Ziel von Brandstiftung und Vandalismus, so dass die eine Videoüberwachung notwendig wurde. Auf einer Mieterversammlung wurde diese Entscheidung unter Berücksichtigunge der datenschutzrechtlichen Aspekte sehr positiv aufgenommen.